Von der Dokumentation zum schöpferischen Umgang mit dem Objekt

 

Meist sind es alltägliche Dinge, unscheinbare Details, die mich stoppen. Die betrachtet werden wollen, mich staunen lassen und zum Fotografieren einladen. 

 

Dann will ich die Stimmung einfangen, die mich beim Sehen erfüllt. Oft intuitiv fällt die Entscheidung für Farbe, Form, Fokus und Format und ich spiele mit unterschiedlichen Stilen und fotografischen Methoden:

 

So nutze ich Überbelichtung, wenn ich die Zurückhaltung oder die Leichtigkeit eines Sujets unterstreichen möchte.

​Doppelbelichtung oder Spiegelung, um die Grenzen des Realen aufzulösen.

Ich nutze Unschärfe, wenn ich die Beständigkeit eines Waldes in Frage stelle. 

Die Flüchtigkeit einer Blüte hingegen zeichne ich scharf.

​Abstrakte Motive zeigen Landschaften, offenbaren Wunder und erzählen Geschichten.

 

Meine Form der Darstellung kann einmal klar und strukturiert sein, ein anders Mal unscharf und vielleicht sogar verstörend.​

Aber eins ist sie immer: persönlich.

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